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Wiercinski & Kollegen

Anschrift
Hanslmairstraße 2
85051 Ingolstadt

Kontakt

Telefon 0841 8854740
Telefax 0841 88547418
E-Mail E-Mail-Adresse anzeigen
Website www.coc-ingolstadt-sued.de

Dr. med. Andreas Wiercinski, Birgit Wiercinski und Dr. med. Salih Avdicausevic

(Quelle: Wiercinski & Kollegen)

DIENST FÜR KNOCHEN UND GEWEBE

Wacht man morgens mit Schmerzen auf und nimmt diese abends mit ins Bett, büßt man einen großen Teil seiner Lebensqualität ein. Der medizinische Fachbereich der Orthopädie befasst sich mit allen Krankheiten und Leiden rund um den menschlichen Bewegungs- und Stützapparat und versucht, Betroffenen durch konservative und operative Therapien zu helfen. Anerkannte schulmedizinische Verfahren – wie die Chirurgie – heilen, wo Gewebe und Knochen irreversibel Schaden genommen haben. Alternative Heilmethoden wie Chirotherapie, Osteopathie und Akupunktur setzen ganzheitlich an, sofern „nur“ die Funktion gestört ist. In der Praxis Wiercinski und Kollegen, Chirurgisch Orthopädisches Centrum Ingolstadt Süd, hat das versierte Ärzteteam alles im Blick: von Ganzheitlichkeit, Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Viszeralchirurgie bis hin zur Proktologie, Homöopathie und ernährungsmedizinischen Beratung.

GEBALLTES MEDIZINISCHES KNOW-HOW

Das Chirurgisch Orthopädische Centrum Ingolstadt Süd — Fachärzte für Orthopädie, Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie und Osteopathische Medizin

Die Ärzte und medizinischen Angestellten der Praxis COC-Ingolstadt-Süd arbeiten Hand in Hand für die Gesundheit ihrer Patienten.

(Quelle: Manuela Drossard-Peter)

Das kompetente und freundliche Team der Praxis Wiercinski & Kollegen, Chirurgisch Orthopädisches Centrum Ingolstadt Süd, empfängt seine Patienten in den hellen Räumen des Neubaus an der Hanslmairstraße in Ingolstadt direkt neben der ehemaligen Reiser Klinik. Patienten profitieren von der bequemen Erreichbarkeit: Ausreichend Parkplätze sowie eine Bushaltestelle befinden sich direkt vor dem Haus, der Hauptbahnhof Ingolstadt ist in nur fünf Gehminuten gut zu erreichen. Die Praxis rund um Dr. Wiercinski ist spezialisiert auf Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie, Chirotherapie, Osteopathie, Homöopathie, ernährungsmedizinische Beratung und Kosmetische Medizin.

 

Dr. med. Andreas Wiercinski

(Quelle: Manuela Drossard-Peter)

Dr. med. Andreas Wiercinski ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Facharzt für Allgemeine Chirurgie. Der Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften und Notfallmediziner hat sich speziell auf den Gebieten Chirotherapie, Osteopathische Medizin (D.O.M.), Akupunktur und Fußchirurgie (GFFC zertifiziert) weitergebildet. Er arbeitete chirurgisch, unfallchirurgisch und allgemeinchirurgisch im Saarland und am Niederrhein, bevor er als Chirurgischer Belegarzt nach Ingolstadt wechselte. Nach zehn Jahren in einer Gemeinschaftspraxis gründete er das COC-Ingolstadt-Süd. 2009 bis 2019 lehrte er Orthopädie in der Weiterbildung „Hippotherapie“ und ist seit 2012 Teamarzt für Audi Sport.

Konservativ und chirurgisch gut versorgt

Das Leistungsspektrum von Dr. Wiercinski wird von der Orthopädie und Unfallchirurgie mit Schwerpunkt auf spezieller Unfallchirurgie angeführt. Die ganzheitliche Sicht auf den Menschen steht dabei im Mittelpunkt. Knochenbrüche, Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen behandelt der versierte Arzt konservativ wie auch chirurgisch. Je nach Fall wählt er zur Stabilisierung verschiedene Osteosyntheseverfahren und führt chirurgische Eingriffe unter anderem an Hand, Fuß und Kniegelenken durch. Ein weiterer Schwerpunkt ist die konservative Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden. Hierzu zählt auch die Infiltrationstherapie der Wirbelsäule, auch Facetteninfiltration genannt. Sie wendet der Facharzt an, wenn konservative physikalische Therapie und Physiotherapie bei Reizungen an den Facettengelenken dem Patienten alleine keine Schmerzlinderung mehr bringen. Bei diesem ambulanten, minimalinvasiven Eingriff injiziert der Facharzt dem Patienten – kontrolliert mittels Röntgen oder Sonographie – ein entzündungshemmendes Präparat nur wenige Millimeter neben der Wirbelsäule. Weitere konservative Therapieansätze bei orthopädischen Beschwerden sind unter anderem die Hyaluronsäurebehandlung und Blutplasmatherapie von Gelenken und Sehnenansätzen sowie die Anwendung der Stoßwellentherapie zum Beispiel zur Behandlung der Kalkschulter oder des Fersensporns. 

Gesunde Füße zum Wohl des Patienten

Ein besonderes Augenmerk des COC-Ingolstadt Süd liegt auf der operativen und konservativen Behandlung der Füße. Es werden Mini-Osteosynthesen bei Knochenbrüchen, die Korrektur eines Hallux valgus mit gelenkerhaltenden Verfahren, Operationen bei Hammer-/Krallenzehen und auch bei Arthrosen des Vorfußes durchgeführt. Das Stadium der Fußfehlstellung entscheidet über das operative Verfahren. Letztendlich werden aber primär immer auch konservative Therapiemöglichkeiten mit einbezogen und der Fuß auch als möglicher Ausgangspunkt für Beschwerden an anderer Stelle mit in Betracht gezogen. Dabei werden unter anderem Einlagenversorgungen im engen Austausch mit Orthopädietechnikern angepasst, aber auch chiropraktische und osteopathische Mobilisationstechniken angewandt, um die Integrität des Bewegungsapparates wiederherzustellen.

Dr. med. Salih Avdicausevic

(Quelle: Manuela Drossard-Peter)

Neu im Team: Dr. med. Salih Avdicausevic

Der Facharzt für Viszeralchirurgie und für Allgemeinchirurgie Dr. med. Salih Avdicausevic ist seit 2021 in der Praxis COC-Ingolstadt-Süd kassenärztlich tätig. Er deckt das komplette allgemeinchirurgische Spektrum mit den Schwerpunkten minimalinvasive Hernien- und Gallenchirurgie sowie Proktologie ab.

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EXPERTE FÜR SENSIBLES GEWEBE

Dr. med. Salih Avdicausevic verstärkt das Ärzteteam des COC-Ingolstadt-Süd

 

Dr. med. Salih Avdicausevic ist Facharzt für Viszeralchirurgie und Facharzt für Allgemeinchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin. Zudem besitzt er besondere Expertise im Bereich der Minimalinvasiven Chirurgie MIC (Schlüssellochchirurgie), Hernienchirurgie und der Proktologie. Ausgebildet wurde er zuerst als Assistenzarzt (Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie) und ab 2018 als Oberarzt (Viszeralchirurgie) in Kliniken im Naturpark Altmühltal. Seit Januar 2021 ist er als angestellter Arzt für das COC-Ingolstadt-Süd tätig und deckt seit 2021 das komplette allgemein-/viszeralchirurgische Spektrum mit den Schwerpunkten minimalinvasive Hernien- und Gallenchirurgie sowie Proktologie ab.

Arbeit am hochsensiblen Darmausgang

Ein Schwerpunkt von Dr. Avdicausevics Arbeit ist die Proktologie. After und Enddarm sind hochsensibel und können ebenso wie alle anderen Stellen des menschlichen Körpers plötzlich von Erkrankungen betroffen sein. Typische Beschwerden sind Hämorrhoiden (Gefäßpolster um die Enddarmschleimhaut), Analfissuren, Abszesse, Fisteln, Karzinome, gutartige Geschwülste oder Analvenenthrombosen (Blutgerinnsel im Afterbereich). Um herauszufinden, welches Problem beim Patienten vorliegt, nimmt sich Dr. Avdicausevic viel Zeit. Mit speziellen Untersuchungsinstrumenten spiegelt er vorsichtig und für den Patienten völlig schmerzfrei Mast- und Enddarm für eine exakte Diagnose. Ist eine konservative Therapie beispielsweise mit Salbenanwendung bei einem vorliegenden Hämorrhoidalleiden nicht mehr möglich, bindet Dr. Avdicausevic dieses ambulant mit einem Gummiring ab. Nach dieser Gummiringligatur fällt das unerwünschte Gewebe nur wenige Tage später vom Patienten unbemerkt auf der Toilette ab. Bei stark vergrößerten Hämorrhoiden, die sich auch mit den Fingern nicht mehr in den Darm zurückschieben lassen (Analprolaps), kommt nur die operative Entfernung durch eine Hämorrhoidektomie infrage. Dafür stehen Dr. Avdicausevic verschiedene, für den Patienten schmerzlose offene und geschlossene Verfahren zur Verfügung. Beim Einsatz modernster Lasertechnik dauert die Entfernung teilweise nur wenige Minuten. Die Risiken sind dabei sehr gering und der postoperative Verlauf kürzer und angenehmer. Alle Eingriffe erfolgen entweder unter Vollnarkose oder unter lokaler Betäubung. Dr. Avdicausevic empfiehlt für die nachhaltige Nachsorge eine gründliche und sanfte Hygiene sowie eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Flüssigkeit.

 

(Quelle: Wiercinski & Kollegen)

Minimalinvasive Versorgung von Hernien

Dr. med. Salih Avdicausevic ist als Spezialist für Viszeralchirurgie auch mit der Hernienchirurgie vertraut. Hierzu zählen Bauchwandbrüche, Nabelhernien oder Narbenhernien sowie Leisten- und Schenkelhernien. Je nach Schwere und in Absprache mit dem Patienten kommen entweder eine offene oder eine minimalinvasive Operation infrage. Die minimalinvasive Hernienchirurgie bedarf nur kleinstmöglicher Hautschnitte, die meist nur einen Zentimeter lang sind (Schlüssellochchirurgie). Sie wird unter Vollnarkose durchgeführt. Dr. Avdicausevic verlagert dabei den Bruchsack vorsichtig zurück, schließt die Bruchpforte fallabhängig mit einem resorbierbaren, teilresorbierbaren oder nicht resorbierbaren Netz als Implantat und verstärkt so das Gewebe an der Stelle, an der vorher die Hernie war. Die bewährteste minimalinvasive Technik beispielsweise bei einem Leistenbruch ist die transabdominelle praeperitoneale Plastik (TAPP), bei der die Operation über die Bauchhöhle erfolgt. Bei dieser Methode ist die Regenerationszeit minimal, da das umliegende Gewebe geschont wird. Auch bleiben dem Patienten bei einer minimalinvasiven Operation kaum sichtbare Narben am Bauch zurück.

Laserchirurgie in der Proktologie

Bei der Laserchirurgie wird zur Gewebedurchtrennung statt eines Skalpells ein Laser genutzt. Die Vorteile sind ein gewebesparender Einsatz sowie eine synchrone Verödung der Blutgefäße – und dies bei höchster Präzision. In der Proktologie gibt es verschiedene Methoden:

LHP® (LaserHemorrhoidoPlasty) für fortgeschrittene Hämorrhoiden:

Unter geeigneter Anästhesie wird die Energie des Lasers zentral in den Hämorrhoidalknoten eingebracht. Die Hämorrhoiden werden so entsprechend ihrer Größe behandelt, ohne Anoderm oder Mukosa zu schädigen.

FiLaC® (Fistula-tract Laser Closure) für Analfisteln:

Bei diesem minimalinvasiven Eingriff, der nur wenige Minuten dauert, wird der Fistelgang schonend mit Hilfe des Lasers exzidiert, ohne den Schließmuskel zu beschädigen. Er wird maximal geschont, Inkontinenz vermieden.

SiLaC® (Sinus Laser ablation of the Cyst) für Steißbeinfisteln:

Ziel dieser äußerst einfachen und minimalinvasiven Laserbehandlung ist es, die über dem Steißbeinfistelgang liegende Haut zu erhalten und ein Wiederauftreten zu verhindern. Außerdem werden Schmerzen und Nachsorgedauer bei einem hervorragenden ästhetischen Ergebnis reduziert.

Des Weiteren kommt der Laser in der Proktologie zum Einsatz bei Analfissuren, Kondylomen, Stenosen und Marisken.

Bilder zum Thema (3 Einträge)

 

Zuletzt aktualisiert am: 09.08.2021

Fachbeiträge von Wiercinski & Kollegen

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Beschreibung

Chirurgisch Orthopädisches Centrum
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  • Osteopathische Medizin
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