von Dr. med. Eva-Maria Spranz
HAUTSTRAFFUNG MIT PRÄZISION – HIFU

Hautstraffung mit Präzision - Hifu (2 Einträge)

 

Frischer aussehen, straffere Konturen, ein ebenmäßigeres Hautbild. Die ästhetische Medizin eröffnet neue Wege, die natürliche Haut- festigkeit zu unterstützen und Gesichtskonturen harmonisch zu betonen – ohne operativen Eingriff: HIFU (High-Intensity Focused Ultrasound) nutzt hochfokussierten Ultraschall, um gezielte Wärmeimpulse in tiefere Gewebeschichten einzubringen und körpereigene Regenerationsprozesse anzuregen. Wie diese innovative Technologie wirkt und welche Möglichkeiten sie bietet, erfahren Sie hier.

Spannkraft der Haut verbessern

Jugendliche Haut zeichnet sich durch eine stabile Kollagenstruktur aus. Ab dem 25. Lebensjahr verlangsamt sich jedoch die körpereigene Kollagenneubildung, vorhandene Kollagenfasern werden abgebaut. Die Haut verliert nach und nach an Spannkraft. Gesichtskonturen werden weicher. Erste Anzeichen der Hautalterung machen sich bemerkbar. Die Haut speichert weniger Feuchtigkeit, verliert Strahlkraft, feine Linien zeigen sich. Hier setzt hochfokussierter Ultraschall an: er stimuliert die natürliche Kollagenneubildung in mittleren und tiefen Gewebeschichten.

So funktioniert die Behandlung

Das HIFU-Verfahren ist hochwirksam und nicht-invasiv, die obere Hautschicht bleibt intakt. Das in meiner Praxis eingesetzte CFU-Elife®-System basiert auf derselben Technologie wie etablierte Ultraschallverfahren, beispielsweise Ultherapy®. Die gebündelte Energie des mikrofokussierten Ultraschalls bringt gezielt thermische Reize in definierte Gewebetiefen zwischen 1,5 und 4,5 Millimeter. Vorhandene Kollagenfasern straffen sich, die körpereigene Regeneration wird angeregt, Kollagen und Elastin werden verstärkt neu gebildet. Das Gewebe kann sich anschließend auf natürliche Weise schrittweise festigen und straffen. Subtile Veränderungen sind bereits nach vier bis sechs Wochen sichtbar, das Endergebnis lässt sich nach drei bis sechs Monaten beurteilen. Der Effekt hält 12 bis 18 Monate an. In der Regel sind Auffrischungen im Jahresrhythmus sinnvoll. Je nach Befund und Wunschergebnis kann eine Basisbehandlung zwei bis drei Sitzungen beinhalten.

So läuft eine HIFU-Behandlung ab

Nach individueller Beratung und Untersuchung werden Gesicht, Hals, Decolleté oder einzelne Regionen in 45- bis 90-minütigen Sitzungen behandelt. Patienten verspüren kurzzeitig ein Kribbeln, Wärme, Druck oder Stechen – Zeichen der Wirkung. Je nach Areal kann es zu leichten Rötungen, Spannungen oder Schwellungen kommen, die rasch abklingen. Für bis zu 48 Stunden sollten Patienten auf Sauna, intensiven Sport und Sonnenbäder verzichten, können ihrem Alltag jedoch ungehindert nachgehen.

Typische Anwendungsbeispiele

Hochfokussierter Ultraschall (HIFU) wird bei leichter bis moderater Hauterschlaffung eingesetzt. Etwa wenn die Kieferpartie mangels Spannkraft verschwimmt, Konturen an Wangen und Hals weicher werden, die Brauen absinken oder Dekolleté, Taille, Bauch, Oberarme und Oberschenkel schrittweise gestrafft werden sollten.

Nicht geeignet ist es zur Gewichtsreduktion oder bei ausgeprägtem Hautüberschuss. Eine HIFU-Behandlung ist kein Ersatz für ein chirurgisches Facelift. Offene Wunden und manche Hauterkrankungen wären Kontraindikationen.

Geeignet ist HIFU für alle, die präventiv die Hautalterung verzögern und gezielt die Hautstruktur verbessern möchten. Die Behandlung kann eigenständig erfolgen oder sinnvoll mit anderen ästhetischen Verfahren wie Hyaluronsäure, Muskelrelaxans, Biostimulation oder Microneedling kombiniert werden. Welche Behandlung oder Kombination am besten zu den individuellen Bedürfnissen passt, klärt ein persönliches Beratungsgespräch.



Ästhetik Dr. Spranz

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Beschreibung

Privatpraxis für ästhetische Medizin
  • Botulinumtoxin
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