Innovationsförderung mit Auszeichnung bei der Sparkasse Oberpfalz Nord
Innovative Unternehmen bei der Sparkasse Oberpfalz Nord in besten Händen

Anfang Mai durfte Timo Schärl den Preis in der Landeshauptstadt entgegen nehmen.
Anfang Mai durfte Timo Schärl den Preis in der Landeshauptstadt entgegen nehmen.

Wenn Unternehmen eine zündende Idee oder ein neues, wegweisendes Konzept entwickeln, kann es passieren, dass diese in einer dunklen Schreibtischschublade landen und im Lauf der Zeit vergessen werden. Das kann viele Gründe haben: nicht vorhandenes Startkapital, fehlendes Knowhow für die Umsetzung oder der Alltagstrott. Um diese Szenarien zu verhindern, setzen sich die Fördermittelberater der Sparkasse täglich für verschiedenste Unternehmen ein und versuchen, den Innovationen zum Durchbruch zu verhelfen.

Mit besonderen Leistungen bei der Innovationsförderung stach im vergangenen Jahr Timo Schärl von der Sparkasse Oberpfalz Nord heraus. Der Weidener wurde deshalb Anfang Mai in München mit dem Preis "Bester Fördermittelberater 2016" in der Kategorie "KfW Innovationen" prämiert.

Innovation bei Umsetzung und Finanzierung

Im Gespräch erklären der Preisträger selbst und Martin Duschner, Bereichsleiter Firmen- & Gewerbekunden, die Rolle der Sparkasse Oberpfalz Nord und ihren Weg bei der Umsetzung und Finanzierung von innovativen Ideen.

Wie definieren Sie die Begriffe "Innovation" und "Innovationsförderung"? Sie arbeiten schließlich tagtäglich in diesem Feld und müssen einschätzen, wie viel Potenzial in verschiedenen Ideen oder Konzepten steckt.

Timo Schärl: Zunächst muss man einmal das Konzept hinter dem Wort "Innovation" richtig verstehen. Für viele Menschen sind Innovationen Dinge, die einen technologischen Quantensprung nach sich ziehen. Dinge, die in Amerika, im Silicon Valley von den Ingenieuren und Technikern großer Firmen wie Apple, Microsoft oder Google gemacht werden. Branchengiganten eben. Aber Innovationen, Einfallsreichtum und Kreativität finden auch in kleineren und mittelständischen Unternehmen statt. Und genau dort sehe ich unsere größte Verantwortung diese Projekte optimal zu fördern und zu unterstützen.

Martin Duschner: Oder die vielen Start-Up-Unternehmen, die mit nichts weiter als einer guten Idee und einer Vision auf den Markt kommen. Ohne Förderungen blieben sie alle auf der Strecke. Manchmal brauchen diese Unternehmen einfach einen Partner, bei dem man unkompliziert Fragen beantwortet bekommt und sein Vorhaben überprüfen lässt.
Die Ideen sind vorhanden und vielleicht sogar schon bestens durchdacht. In den verschiedensten Betrieben liegt auf diese Weise enormes Potenzial brach. Das kann zum Beispiel der lokale Bäcker sein, der ein bahnbrechendes neues Verfahren zur Optimierung des Backvorgangs entwickelt hat oder ein Unternehmen, das eine Verbesserung der Logistikabläufe durch den Einsatz neuer Technologien erreichen konnte.

Timo Schärl: Genau! Innovationen finden sich überall, egal ob in bestehenden Firmen oder in den Köpfen der Menschen. Allerdings wurden im vergangenen Jahr so wenige neue Unternehmen gegründet wie noch nie. Aber woran liegt das? Leider sind die potenziellen Innovatoren häufig vom deutschen Bürokratie-Dschungel abgeschreckt und wissen nicht genau wie und von wem sie Hilfe erwarten können.
Wie bereits erwähnt, muss man sich von dem Gedanken verabschieden, dass Innovationen heute nur mehr in der Software- oder Hightech Branche auftauchen. Das Feld, in dem wir versuchen unterstützend einzugreifen, ist deutlich breiter gefächert. Im Familienbetrieb, im Handwerk oder in großen Industrieunternehmen liegen manchmal großartige Konzepte in den Schubladen oder in den Köpfen der Beteiligten. Man muss nur dann auch in die Richtung "Innovation" denken.

Welche Unterstützungsmöglichkeiten haben Unternehmen, wenn sie erkannt haben, dass es sich lohnt, diese Innovationen auch wirklich voranzutreiben?

Martin Duschner: Institute wie die KfW, die LfA Förderbank Bayern oder die Landwirtschaftliche Rentenbank haben es sich zum Ziel gemacht, vor allem den Mittelstand und auch Existenzgründer zu fördern. Dafür existieren spezielle Programme. Wir ermitteln die passenden Förderangebote und nehmen für unseren Kunden alle Schritte für die Beantragung vor.

Außerdem arbeiten wir mit Unternehmensberatern wie der Spitzmüller AG zusammen. So konnten wir zum Beispiel die IEM Fördertechnik GmbH aus Kastl dabei unterstützen eine neue Entwicklungs- und Verfahrensidee umzusetzen, indem die nötige Investitionssumme durch ein KfW-Darlehen beantragt werden konnte.

Timo Schärl: Richtig, wir versuchen immer die bestmögliche Lösung für unsere Partner zu finden. Meine Aufgabe ist dabei genau diese Beratung der Kunden hinsichtlich der Möglichkeit zur Einbindung von staatlichen Fördermitteln, die von Seiten der KfW zur Verfügung stehen. Das Ziel ist immer möglichst zinsgünstige Kreditkonditionen anbieten zu können. Im letzten Jahr haben zum Beispiel alle bayerischen Sparkassen gemeinsam insgesamt 3,1 Milliarden Euro ausgereicht. Deutlich mehr als noch 2015. Die Sparkasse Oberpfalz Nord allein hat in diesem Zeitraum 169 Förderkredite vergeben.

Was bedeutet die Auszeichnung "Bester Fördermittelberater 2016" für Sie?

Timo Schärl: Als Fördermittelberater freut es mich immer, wenn ich meinen Kunden gezielt weiterhelfen kann und so dazu beitrage deren Vision zu verwirklichen.

Martin Duschner: Und deshalb sind engagierte Berater wie Timo Schärl so wichtig, denn sie brauchen einen guten Überblick über die möglichen Förderdarlehen für Finanzierungen. Nur so können sich diese Maßnahmen für die Kunden auszahlen. Unser ganzes Haus ist stolz, dass Timo dabei so erfolgreich war.

Mobile Angebote schaffen und neue Kommunikationskanäle nutzen

Die BusinessLine der Sparkasse Oberpfalz Nord

49 Millionen Menschen besaßen im April 2016 ein Smartphone. Tendenz steigend. Vor weniger als zehn Jahren lag diese Zahl noch bei 6 Millionen. Diese Entwicklung verdeutlicht eine Tendenz, die weltweit ins Leben der Menschen Einzug hält: Digitalisierung. Wir alle leben in einer durch und durch vernetzten Welt. Die Menschen werden mobiler, sie verlassen sich immer mehr auf ihre elektronischen Helfer.

Auch in der Welt des Bankings und speziell in der Betreuung von Firmen- und Gewerbekunden kann und darf man seine Augen nicht davor verschließen. Deshalb hat die Sparkasse Oberpfalz Nord ihre Kommunikationswege erweitert, um wie gewohnt in vollem Umfang für den Kunden da zu sein.

Flexible Kommunikation

Nach wie vor steht der direkte Kontakt im Zentrum der Kundenberatung. Allerdings ist die Art und Weise, wie Berater und Kunde miteinander ins Gespräch kommen heute enorm vielfältig. Der Schalter oder das Beratungszimmer in der nächsten Zweigstelle sind längst nicht mehr der einzige Anlaufpunkt. Bankgeschäfte entkoppeln sich zunehmend von festen Lokalitäten und werden auf unterschiedlichste Arten abgewickelt. Dem Kunden werden zusätzliche Wege der Beratung eröffnet, die noch dazu auf seine Lebensumstände angepasst sind.

Chat, Screen Sharing und Co.

Mit unserer BusinessLine entscheiden die Kunden selbst, wie, wann und wo sie den digitalen Weg zu ihrem Bankberater suchen. Die Bandbreite der Kommunikationsangebote ist enorm. Sie reicht von der klassischen E-Mail über Chatfunktionen per Video bis hin zum Austausch über SMS und Internet-Messenger Dienste.

Auch Screen Sharing, also eine Live-Übertragung des Bildschirmes des Kundenberaters auf den eigenen Bildschirm oder das Tablet, ist kein Problem. Dies geschieht völlig ohne Videoübertragung.

Digital immer erreichbar

Kombiniert mit den Online-Banking Angeboten und den Smartphone-Apps zur Abwicklung der Bankgeschäfte unterwegs, bleiben hoffentlich keine Wünsche der Kunden in Sachen digitaler Erreichbarkeit und Kommunikation mehr übrig.

So ist die nächste Sparkassenfiliale nie weit entfernt, im Zweifelsfall einfach in die Hosentasche greifen und das Smartphone zücken.



Sparkasse Oberpfalz Nord

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Beschreibung

Innovationsförderung
  • Maßgeschneiderte Lösungen
  • Flexible Terminvereinbarung
  • Fachwissen und Erfahrung der Berater garantieren optimalen Service
  • Kompetente Beratung

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