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OrthoPraxis - Orthopädische Praxis Gräfelfing

Anschrift
Bahnhofstraße 5
82166 Gräfelfing

Kontakt

Telefon +49 (0)89 898202030
E-Mail E-Mail-Adresse anzeigen
Website www.orthopraxis-graefelfing.de

Orthopädische Spitzenleistung

Drei spezialisierte Profis für Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie

In den Bereichen Orthopädie und Unfallchirurgie sind sie ein eingespieltes Team: Bei Dr. med. Dean Sob-
czyk und Dr. med. Ulrich Pfleghar in der OrthoPraxis Gräfelfing profitieren Patienten gleich von doppelter Expertise. Sie sind die richtigen Ansprechpartner, wenn im wahrsten Sinne des Wortes der Schuh drückt oder ein Gelenkleiden – ausgelöst durch Arthrose, einen natürlichen Gelenkverschleiß – jede Bewegung mit Schmerz erfüllt. Seit 2024 haben sie mit Dr. med. Lorenz Wanke-Jellinek zusätzlich einen Spezialisten für alle Wirbelsäulenprobleme mit im Boot. Auch verletzungsbedingte Folgen am muskuloskelettalen System werden fachärztlich behandelt. Die drei versierten Chirurgen bedienen auch das gesamte Spektrum der allgemeinen konservativen Orthopädie, die immer Vorrang vor einem chirurgischen Eingriff hat. Ständige Fort- und Weiterbildung gewährleisten einen höchsten Versorgungsstandard gemäß aktuellen Leitlinien und wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Die Ärzte (3 Einträge)

 

Konservative Therapie

In der OrthoPraxis gilt der Grundsatz: konservativ vor operativ. Bevor es zur Operation kommt, werden sämtliche Behandlungsmethoden einer konservativen Therapie voll ausgeschöpft. So kann zum Beispiel bei vorliegendem Gelenkverschleiß die Physiotherapie die Gelenkfunktion nochmals stabilisieren und festgewordene Sehnen- oder Muskelgruppen dehnen und mobilisieren. Durch die Zugabe von Hyaluronsäure oder Eigenblut können Arthroseentzündungen zudem gezielt eingedämmt werden. Eine weitere bewährte Facette der Schmerztherapie ist die Akupunktur. Oberstes Ziel ist es, die Gelenkfunktion zunächst auf natürlichem Wege zu erhalten. Sollte nach dem Einsatz aller geeigneten konservativen Behandlungsmethoden etwa das Arthrosegelenk weiterhin akute Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen, kann man im nächsten Schritt eine Operation in aller Ruhe planen.

Operative Therapie: Endoprothetik

Dr. Sobczyks Schwerpunkt ist die Implantation künstlicher Hüft- und Kniegelenke. Wenn eine Operation bei Zunahme des Leidensdrucks unumgänglich wird, setzt er minimalinvasive Techniken ein. Das schont Muskeln und Weichteile und beschleunigt den Heilungsverlauf. Alle Prozesse kommen aus einer Hand, von der ersten Untersuchung über die OP bis zur Nachbehandlung. Natürlich umfasst die Leistung von Dr. Sobczyk nicht nur die Implantation von Prothesen, sondern auch Folge- und Wechseloperationen. Mit einer korrekt implantierten Endoprothese ist ein normales Leben mit sportlicher Aktivität möglich. Entscheidend für den Erfolg sind neben der Wahl eines guten Implantats die Mitarbeit des Patienten, ein erfahrener Chirurg und eine schonende Technik.

Operative Therapie: Endoprothetik (2 Einträge)

 

Prothesen für das Kniegelenk

Neben der Kniegelenksarthrose können auch andere Erkrankungen dem Kniegelenk schwer zusetzen. Verletzungen der Kniestrukturen, Brüche, angeborene Fehlstellungen und Rheuma sind meist die Hauptursachen. Wer bei fortgeschrittener Arthrose nur auf konservative Therapieformen setzt, wird seine Leiden nicht vollständig bekämpfen können, sondern sie im besten Fall nur zeitlich hinauszögern. Trotzdem ist eine Operation normalerweise erst im Endstadium der Arthrose vorgesehen. Der Einsatz eines künstlichen Kniegelenkes ist hier meist das Mittel der Wahl. Im Bereich des Kniegelenkersatzes wird je nach Verschleißmuster die gesamte defekte Knorpelfläche ausgetauscht (Doppelschlitten-Prothese) oder nur der kleine betroffene Knorpeldefekt, meist die Innenseite ab Kniegelenk (Hemi-Prothese). Der Knochen bleibt dabei stets erhalten – es wird nur der kaputte Knorpel entfernt und durch ein Metallschild ersetzt.

Beim „ganzen Kniegelenk“ werden die Oberflächen des Ober- und Unterschenkels durch eine Prothese ersetzt. Ein „halbes Kniegelenk“ betrifft nur die entsprechende, meist innere Gelenkfläche an Ober- und Unterschenkel, die ersetzt werden muss. In beiden Fällen werden die Prothesen auf dem Knochen fest verankert und durch körpereigene Sehnen, Muskeln und Bänder stabilisiert. Auch dieses Verfahren erfolgt muskel- und weichteilschonend.

Die Hüftgelenks-Prothese

Wenn im Alltag bereits das Schuhebinden unangenehme Schmerzen in der Hüfte hervorruft, sollte man handeln, bevor weitere Abnutzungen der betroffenen Knorpelschicht entstehen. Die Knorpelbedeckung an den Gelenkknochen ist in ihrer Beschaffenheit bei jedem Menschen verschieden stark ausgeprägt. Sie erfüllt vor allem wichtige Aufgaben als Gleit- und Dämmschicht. Verschwindet diese im Laufe der Jahre zunehmend, halten die Gelenke der Belastung nicht mehr stand. Für Betroffene hat das große Auswirkungen: Sie können nicht mehr in gewohnter Weise aktiv sein.

Zum Glück ist der Einbau eines künstlichen Hüftgelenks heute eines der erfolgreichsten Operationsverfahren. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass nach 15 Jahren noch circa 95 Prozent der künstlichen Hüftgelenke gut funktionieren.

Dr. med. Dean Sobczyk führt die Operation mit einer besonders muskel- und weichteilschonenden Technik durch. Bei diesem Verfahren werden die Muskeln vorsichtig zur Seite geschoben. Eine Ablösung oder Durchtrennung wird so vermieden, auch auf eine Drainage sowie andere Hilfsmittel wie Bandagen oder Orthesen kann verzichtet werden. Es wird nur ein Hautschnitt erforderlich, der so kurz wie möglich gehalten wird. Dank dieser Vorgehensweise schreitet die Heilung deutlich schneller voran als bei älteren Techniken, der Blutverlust wird auf ein Minimum reduziert. Schmerzen nehmen Patienten mit dieser OP-Form viel weniger wahr.

Dabei kommen ausschließlich hochqualitative Implantate zum Einsatz, die eine Vollbelastung ab dem ersten Tag nach der OP gestatten. Patienten können nach etwa fünf Tagen die Klinik wieder verlassen, wenn die Wunde trocken und gut verheilt ist und man sich selbstständig und sicher fortbewegen kann. Eine nachfolgende ambulante oder stationäre Reha-Maßnahme komplettiert die Behandlung. Nach etwa vier Wochen dürfen Patienten wieder ein Auto fahren. Nach weiteren vier Wochen wird meist eine Sportfreigabe erteilt.

Die Hüftgelenks-Prothese (3 Einträge)

 

Expertise im Bereich der Fußchirurgie

Das Spezialgebiet von Dr. med. Ulrich Pfleghar ist die Fuß- und Sprunggelenkschirurgie. Auf Basis einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik erstellt er einen individuellen Therapieplan. Besonders häufig sind Beschwerden im Vorfußbereich, zum Beispiel bei einem Hallux valgus oder einer Arthrose des Großzehengrundgelenks. Auch die Kleinzehen sind oft von Deformitäten betroffen. Ebenso häufig sind schmerzhafte Bewegungseinschränkungen bedingt durch Entzündungen von Sehnen wie der Achillessehne bei einem hinteren Fersensporn. Weitere typische Behandlungsgründe sind: Schneiderballen, Hammer- und Krallenzehen, Morton-Neurinom, Sehnenrisse sowie kindlicher und erwachsener Knickfuß.

Egal um welchen Befund und welche Diagnose es sich handelt – Dr. Pfleghar übernimmt die Therapie von Beginn an und stimmt nötige Maßnahmen passgenau auf den Patientenfuß ab. Jeder Fuß ist mit seinen Eigenheiten behaftet, sodass vor allem die persönliche Untersuchung des Fußes durch Dr. Pfleghar im Mittelpunkt steht. Die Operationsverfahren sind mittlerweile so schonend und zugleich stabilisierend, dass nach den meisten Operationen am Fuß- und Sprunggelenk sehr schnell wieder auf Vollbelastung übergegangen werden kann. Stellen Sie sich zur ersten Beratung bei Dr. Pfleghar vor und Sie erhalten eine auf Ihren Fuß zugeschnittene Therapieplanung.

Expertise im Bereich der Fußchirurgie (6 Einträge)

 

Therapie der Wirbelsäule

Auch die Wirbelsäule mit ihren über 30 Gelenken kann im Laufe der Jahre von Verschleiß betroffen sein. Arthrotische Beschwerden in diesem Bereich, besonders an den kleinen Wirbelgelenken, können chronische Schmerzen im Rücken auslösen, die das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Bei der wirbelsäulennahen Infiltration können dann betäubende oder entzündungshemmende Medikamente in den Schmerzherd unter Röntgenkontrolle injiziert werden, um Linderung zu verschaffen.

Dr. med. Lorenz Wanke-Jellinek bietet bei Wirbelsäulenproblemen auch weitere bewährte minimal-invasive Behandlungen wie die Denervierung der Facetten- und Iliosakralgelenke, also quasi eine Verödung der betroffenen kleinen Wirbelgelenke. Dies kann in Lokalbetäubung direkt in der Praxis durchgeführt werden. Akupunktur, Kinesiotaping, Kältetherapie und Chirotherapie ergänzen die konservativen Behandlungsmaßnahmen.

Wirbelsäulenchirurgie

Lässt sich die Lebensqualität ohne eine Operation nicht ausreichend steigern, hilft Dr. Wanke-Jellinek seinen Patienten mit einem chirurgischen Eingriff in der Wolfartklinik Gräfelfing. Zu den häufigsten Operationen gehören mikrochirurgische Bandscheibenoperationen und Dekompression bei Spinalkanalstenose, wo die eingeklemmten Nervenanteile aus ihrer Enge befreit werden. Teile der Wirbelsäule können auch mit freiheitsgebenden, modernen Implantaten versteift werden (Spondylodese), um anders nicht beherrschbare Schmerzen auszuschalten. Bei gebrochenen Wirbelkörpern kann aus schmerztherapeutischen Gründen ebenso eine minimal-invasive OP-Methode zum Einsatz kommen, bei der Knochenzement in den oder die gebrochenen Wirbelkörper zur Aufrichtung und Stabilisierung eingespritzt wird.

(Quelle: © Richman Photo - stock.adobe.com)

Experte für Skoliose

Über die Jahre hinweg machte sich Dr. med. Lorenz Wanke-Jellinek bis weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus einen Namen bezüglich der Skoliosebehandlung. Eine Skoliose beschreibt eine oft S-förmige, bogige Verkrümmung der Wirbelsäule, die oft schon im kindlichen Alter einer Behandlung zugeführt werden sollte. Zum Einsatz kommen dann maßangepasste Stützkorsette oder die operative Begradigung der verkrümmten Wirbelsäule. Dr. Wanke-Jellinek wird sich für jeden Patienten ausreichend Zeit nehmen, die oft komplexen Beschwerdebilder in Ruhe zu erfassen. Nach ausführlicher Aufklärung entscheidet er gemeinsam mit dem Patienten, welche Behandlung am besten geeignet ist.

(Quelle: © Pcess609 - stock.adobe.com)

Unsere Leistungen

  • zertifizierte Fuß- und Sprunggelenkschirurgie (DAF/GFFC)
  • zertifizierte Endoprothetik (Endocert, Endoprothesenzentrum der max. Versorgungsstufe)
  • Chirurgie der Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Wirbelsäuleninfiltrationen unter Röntgenkontrolle
  • spezialisierte Skoliosebehandlung (konservativ und operativ)
  • spezielle chirurgische Orthopädie
  • zertifizierte Kniegelenkschirurgie
  • Akupunktur
  • digitales Röntgen
  • Sonographie des Bewegungsapparats

Zuletzt aktualisiert am: 09.02.2026
OrthoPraxis - Orthopädische Praxis Gräfelfing

Beschreibung

Drei spezialisierte Profis für Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie
  • zertifizierte Fuß- und Sprunggelenkschirurgie (DAF/GFFC)
  • zertifizierte Endoprothetik (Endocert, Endoprothesenzentrum der max. Versorgungsstufe)
  • Chirurgie der Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Wirbelsäuleninfiltrationen unter Röntgenkontrolle
  • spezialisierte Skoliosebehandlung (konservativ und operativ)

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