Kontakt | |
| Telefon | 089 85633450 |
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| Website | www.kardiologie-mn.de |
In der Kardiologie München Nord steht das Herz im Mittelpunkt. Aber wer etwas für die Gesundheit des Herzens tun möchte, muss den ganzen Menschen im Blick haben.
Gemeinsam verfügen die vier Fachärzte der Kardiologie München Nord über ein breites internistisch-kardiologisches Fachwissen. Professor Dr. med. Hans Ullrich Ebersberger ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Schwerpunkt seiner praktischen und wissenschaftlichen Arbeit ist die nicht-invasive kardiale Bildgebung mit Echokardiographie, Herz-CT und Herz-MRT. Seit 2017 lehrt er Innere Medizin und Kardiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vor sieben Jahren übernahm er die Kardiologie München Nord. Hier wird er unterstützt von Dr. Manuel Mehrer, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, sowie zwei Fachärztinnen für Innere Medizin: Dr. med. Henriette Albrecht, und Dr. med Christine Bausch.
In der Kardiologie München Nord besteht eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Herzgesundheit zu überprüfen:
Auch wenn das Herz in der Kardiologie München Nord im Mittelpunkt steht – die Praxis bietet viele weitere Diagnostikbereiche an. Wie steht es zum Beispiel mit Ihrer Fitness? Obwohl Sport und Bewegung generell gesund sind, sollten insbesondere chronisch kranke Menschen oder solche, die neu mit einer Sportart beginnen wollen, eine sportmedizinische Untersuchung machen lassen. Auch ambitionierte Sportler können testen, ob sie ihre Leistungsgrenzen unter- oder möglicherweise bereits überschreiten. Unter anderem mit Hilfe der Spiroergometrie kann der individuelle Fitnesszustand bestimmt werden und die Erstellung von gezielten Trainingsplänen erfolgen.
Weitere Untersuchungen gibt es in der Kardiologie München Nord unter anderem zu den Themen Reisemedizin, Tauchtauglichkeit und Jugendschutz. Letztere ist vorgeschrieben, wenn Jugendliche vor ihrem 18. Geburtstag ins Berufsleben eintreten.
Trotz der stetigen Fortschritte in der kurativen Medizin lässt sich eine Krankheit noch immer am besten heilen, wenn sie gerade erst im Entstehen begriffen ist. Im Optimalfall kommt es durch Prävention gar nicht erst zum Ausbruch.
Um Ihnen in jedem Lebensabschnitt zur bestmöglichen körperlichen Verfassung zu verhelfen, bietet die Kardiologie München Nord eine Reihe verschiedener, aufeinander aufbauender Check-up-Programme an – angepasst an die individuellen physiologischen Besonderheiten eines jeden Lebensjahrzehnts.
Bei jedem Check-up wird eine ausführliche Anamnese erhoben. Der Facharzt schätzt das genetische Risiko für Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen, führt eine körperliche Untersuchung durch und misst Blutdruck, Puls und die Sauerstoffsättigung im Blut. Jede Untersuchung sowie die Labordiagnostik orientiert sich am jeweils spezifischen Risiko und wird für jeden Patienten einzeln angepasst und zusammengestellt.
Für Patienten mit einem Schrittmacher ist eine strahlungsfreie MRT-Untersuchung möglich!
Wir unterstützen Sie hierbei in Kooperation mit der Radiologie München Nord.
Unser Terminservice: Vereinbaren Sie einen Termin für eine Herz CTUntersuchung über unsere Praxis.
Check-up <35
Check-up 35+
Check-up Leistungen <35, zusätzlich:
Check-up 50+
Check-up Leistungen 35+, zusätzlich:
Check-up "Fit im Alter"
Check-up Leistungen 50+, zusätzlich:
Hinweis: Genannte Leistungen werden zum Teil nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.
Die Grundlage jeder soliden kardiologischen Diagnostik
Der Ultraschall des Herzens
Die Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) ist ein integraler Bestandteil der nicht-invasiven Diagnostik eines jeden Kardiologen. Sie eignet sich hervorragend zur schnellen und schonenden Beurteilung des Herzmuskels und der Herzklappen. So können Wandbewegungsstörungen oder Undichtigkeiten beziehungsweise Verengungen der Herzklappen binnen weniger Minuten diagnostiziert werden. Auch im Falle einer möglichen Herzmuskelentzündung kann die Echokardiographie weiteren Aufschluss geben. Darüber hinaus ist sie die Methode der ersten Wahl bei Verlaufskontrollen angeborener Herzfehler.
Belastungstest unter Stress
Bei der Echokardiographie liegt der Patient unter Ruhebedingungen auf einer Untersuchungsliege. Um herauszufinden, ob eine Verengung der Herzkranzgefäße besteht, kommt die Stress-Echokardiographie zum Einsatz. Hierfür wird das Fahrradergometer in eine Schräglage gebracht und während verschiedener Belastungsstufen werden wiederholt Herzultraschalluntersuchungen durchgeführt. So können mögliche Wandbewegungsstörungen des Herzens, zum Beispiel im Zuge einer relevanten koronaren Herzerkrankung, erfolgreich diagnostiziert werden.
CT-Technologie jetzt auch fürs Herz
Die koronare Atherosklerose beginnt in der zweiten Lebensdekade und bleibt meist über viele Jahre klinisch asymptomatisch. Typische klinische Symptome, wie beispielsweise eine Angina pectoris, entstehen erst, wenn eine hochgradige Einengung des Herzkranzgefäßes vorliegt. Diagnostische Verfahren, die auf den Nachweis von belastungsinduzierten Ischämien des Herzmuskels (wie Ergometrie, Stress-Echokardiographie und Myokardszintigraphie) oder auf den Nachweis von Koronarstenosen abzielen, können somit erst ein sehr spätes, meist schon symptomatisches Stadium der Gefäßverengung erfassen. Für eine effektivere Prävention wäre jedoch ein früherer Diagnosezeitpunkt wünschenswert. Die Herz-CT-Diagnostik kann die Herzkranzgefäße nicht-invasiv mit einer niedrigen Strahlenbelastung darstellen. Neben möglichen Verengungen der Gefäße kann man durch Quantifizierung des Koronarkalks ein individuelles Risikoprofil erstellen. Prof. Dr. Ebersberger ist Experte in der Durchführung und Beurteilung koronarer CTs und besitzt die höchste Zusatzqualifikation der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie im Bereich der Herz-CT-Diagnostik.
Herz-MRT: präzise Bilder ohne Strahlung
Auch in der technologischen Entwicklung der Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich einiges getan. Sie funktioniert strahlungsfrei auf der Grundlage von Magnetismus und Radiowellen und liefert präzise hochauflösende Bilder des bewegten Organs. Narben, Verdickungen und Flüssigkeitsansammlungen des Gewebes werden sichtbar und lassen Rückschlüsse auf eine mögliche Erkrankung zu. Unsere Praxis verwendet die Methode vor allem bei Verdacht auf Herzmuskelentzündungen sowie bei Patienten mit unklarer Verschlechterung der Pumpfunktion. Auch zur Quantifizierung von Narben nach Myokardinfarkt oder zur Beurteilung der Herzdurchblutung ist das Verfahren geeignet.
MRT trotz Schrittmacher/Defibrillator
Aufgrund des Magnetismus ist die MRT-Untersuchung für bestimmte Patienten mit Herzschrittmacher oder Defibrillator nicht geeignet. Die Radiologie München Nord bietet in Kooperation mit unserer Praxis spezielle MRT-Untersuchungen für Patienten mit Schrittmachern/Defibrillatoren an.
Ob Echokardiographie, Herz-CT oder Herz-MRT: Wichtig ist, dass die Diagnostik exakt auf die Bedürfnisse und das individuelle Krankheitsbild des Patienten abgestimmt wird. Auch wenn diese Untersuchungsmethoden alle schmerzfrei und nebenwirkungsarm sind, gilt auch für die bildgebende Diagnostik: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Internistisch-häusärztliche Leistungen in der Kardiologie München Nord
Die beiden Fachärztinnen für Innere Medizin, Dr. med. Christine Bausch und Dr. med. Henriette Albrecht, M.Sc., bieten in der Kardiologie München Nord eine breite Palette internistischer und hausärztlicher Leistungen an. Die beiden Fachärztinnen für Innere Medizin bieten in der Kardiologie München Nord eine umfassende hausärztliche Versorgung. Sie betreuen Patientinnen und Patienten bei akuten und chronischen Erkrankungen, übernehmen Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen und sind erste Ansprechpartnerinnen in allen Gesundheitsfragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf der sonographischen Diagnostik, ergänzt durch Erfahrungen in der Pneumologie, der Reisemedizin und der Ernährungsmedizin. So erhalten Sie eine individuelle, ganzheitliche und wohnortnahe Betreuung – für Ihre Gesundheit in jedem Lebensabschnitt.
Gesunde Gefäße und Luftwege
Kann das Blut frei und ungehindert durch den Körper fließen? Mit der Duplexsonographie können Schilddrüse, Bauchschlagader, Halsgefäße, Beinarterien und Beinvenen sowie die Bauchorgane untersucht werden. Ob Volumen und Funktion der Lunge normal sind oder etwa ein Asthma vorliegt, wird bei der Lungenfunktionsuntersuchung erkannt. Des Weiteren bietet die Praxis ein Schlaf-Apnoe-Screening, Impfungen, Krebsvorsorge sowie zahlreiche Laboruntersuchungen an. Sollte vor einer anstehenden Operation eine Abklärung notwendig sein, kann diese kurzfristig ohne Termin durchgeführt werden.