Kontakt | |
| Telefon | +49 (0)841 13307777 |
|---|---|
| Telefax | +49 (0)841 13307766 |
| E-Mail-Adresse anzeigen | |
| Website | www.hanisch-mielich.de |
Hell und freundlich sind die Praxisäume der Frauenarztpraxis in Ingolstadt.
Die Facharztpraxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Hanisch & Mielich hat sich in den gut drei Jahren ihres Bestehens zu einer etablierten Adresse für Frauen jedes Alters in Ingolstadt gemacht. Die beiden erfahrenen Frauenärztinnen behandeln in ihrer Praxis gesetzlich und privat versicherte Patientinnen. Ihr Anspruch ist „ganzheitliche Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau“, und das in einer angenehmen Atmosphäre der Diskretion und des Vertrauens.
Die beiden Praxisinhaberinnen waren bereits vor der gemeinsamen Praxisübernahme angestellte Kolleginnen in Ingolstädter Praxen und bringen viel Erfahrung und unterschiedliche Spezialisierungen mit: Dr. med. Evelyn Hanisch hat in Deutschland und Amerika ihre Staatsexamina abgelegt. Sie ist ausgebildete Urogynäkologin, war unter anderem Oberärztin in der Frauenklinik Bamberg, Koordinatorin des dortigen Brustzentrums und Leiterin der Kontinenzsprechstunde. Dr. med. Eva Mielich promovierte im Fach Geburtshilfe und war Lehrbeauftragte für das Fach Frauenheilkunde an der privaten Krankenpflegeschule des Klinikums Landshut. An der dortigen Klinik war sie unter anderem zuständig für gynäkologische Chemotherapien und Kinder- und Jugendgynäkologie, dann Oberärztin. 2010 erhielt sie die Zusatzbezeichnung „medikamentöse Tumortherapie“ von der Bayerischen Landesärztekammer. Beide Fachärztinnen sind selbst Mütter, haben zahlreiche weitere Qualifikationen und sind Mitglieder wissenschaftlicher Verbände. Sie halten sich durch stetige Fortbildungen immer auf dem aktuellen Stand der Technik und Wissenschaft.
Die Schwangerschaft kann eine Zeit großer Vorfreude sein, wenn sie nicht durch Sorgen um das werdende Kind und die eigene Gesundheit getrübt wird. Dr. Hanisch und Dr. Mielich bieten von der Feststellung der Schwangerschaft bis über die Geburt hinaus eine engmaschige Betreuung von Mutter und Kind, damit werdende Eltern diese besondere Zeit unbeschwert genießen können. Bis zum dritten Ultraschallscreening zwischen der 29. und 32. Schwangerschaftswoche gibt es alle vier Wochen einen Vorsorgetermin, danach bis zur Geburt alle zwei Wochen, gerne auch im Wechsel mit einer Hebamme. Neben verschiedenen Blutuntersuchungen und der Aufzeichnung der kindlichen Herztöne geben medizinisch sinnvolle zusätzliche Ultraschalluntersuchungen auf Wunsch Sicherheit, dass alles in Ordnung ist. Bei Risikoschwangerschaften gibt es je nach Bedarf Zusatztermine, um die Gesundheit von Mutter und Kind besonders intensiv zu überwachen. Auf Wunsch werden eine Nackentransparenzmessung und ein nicht invasiver pränataldiagnostischer Test (NIPT) zum Ausschluss bestimmter kindlicher Chromosomenstörungen über das mütterliche Blut vorgenommen. Auch wird geburtsvorbereitende Akupunktur von den Ärztinnen angeboten. Zudem besteht die Möglichkeit, sich von freien Hebammen in der Praxis im Rahmen der Vorsorgen beraten zu lassen, falls gewünscht.
Gynäkologie ist Frauenmedizin – aber sie beginnt nicht erst mit dem Erwachsenenalter. Dr. Hanisch und
Dr. Mielich verfügen beide über das Zertifikat zur „qualifizierten Durchführung kinder- und jugendgynäkologischer Sprechstunden“ der AG Kinder- und Jugendgynäkologie. Denn schon in den ersten Lebensjahren können gynäkologische Beschwerden auftreten.
Um den speziellen Bedürfnissen von Teenagern gerecht zu werden, bietet die Praxis eigens Teenagersprechstunden an, in denen Mädchen alle brennenden Fragen rund ums Thema Erwachsenwerden stellen können, die sie mit ihren Eltern lieber nicht besprechen wollen. Das Thema Verhütung spielt dabei oft eine große Rolle. Hier beraten die Frauenärztinnen einfühlsam und diskret. Dies gilt auch, wenn später die Verhütung ausgesetzt werden soll, weil inzwischen ein Kinderwunsch besteht. Bei unerfülltem Kinderwunsch bieten die Gynäkologinnen neben der Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit ein Zyklusmonitoring und die gezielte Auslösung des Eisprungs an.
Ob in der Schwangerschaft, den Wechseljahren oder im Alter – in der Ingolstädter Praxis werden Frauen in jeder Lebensphase entsprechend ihren aktuellen Sorgen und Bedürfnissen kompetent betreut. Neben den standardisierten Maßnahmen zur Krebsvorsorge oder den HPV-Impfungen für Mädchen und Jungen werden zusätzliche Ultraschalluntersuchungen des kleinen Beckens und der Brust angeboten. Auch Untersuchungen auf sexuell übertragbare Erkrankungen oder Blutuntersuchungen von Vitalstoffen stehen zur Verfügung und die durchaus sinnvollen Screeninguntersuchungen wie die Mammographie alle zwei Jahre zwischen 50 und 75 Jahren sowie die Darmspiegelung (Koloskopie) alle zehn Jahre ab dem 50. Geburtstag werden erklärt. Zudem besteht die Möglichkeit für Frauen jeden Alters, die Brust gründlich mittels „taktiler Brustuntersuchung“ durch eine blinde, dafür speziell ausgebildete Untersucherin der Initiative „discovering hands“ abtasten zu lassen.
Die beiden Fachärztinnen und ihre Praxis stehen fest auf dem Boden der Schulmedizin. Doch um in jeder Lebenslage das gesundheitliche Optimum für ihre Patientinnen zu erreichen, bieten sie zusätzlich bewährte Methoden der Komplementärmedizin und Naturheilkunde an. So kann etwa Akupunktur Menstruationsschmerzen oder das Prämenstruelle Syndrom (PMS) lindern oder zur Geburtsvorbereitung eingesetzt werden. Neutaltherapie (therapeutische Lokalanästhesie) hilft, Narbenschmerzen nach Operationen zu bessern und überschießende Narbenbildung (Keloide), z.B. nach Kaiserschnitten, zu reduzieren. Auch zur Linderung chronischer Schmerzen am äußeren Genitale (Vulvodynie) ist die Neuraltherapie wirksam. Pflanzliche Mittel können neben der naturidentischen Hormonersatztherapie helfen, gut durch die Wechseljahre zu kommen oder zyklusbedingte Beschwerden verringern.