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Dr. Alexander Kübert erklärt vorab ausführlich den Behandlungsablauf.
Mit schönen, geraden Zähnen lacht und lächelt man unbeschwerter, weil man keine Angst hat, seine Zähne zu zeigen. Ganz unbewusst strahlen wir so Lebensfreude und Gesundheit aus. Mehr Wohlbefinden und mehr Selbstbewusstsein, das sind die Ziele, die Dr. Alexander Kübert und das Praxisteam von FOR.A.BETTER.SMILE verfolgen. In seinen beiden Praxen in Unterschleißheim und Plattling, ausgestattet mit modernster High-End-Technologie, stehen die Funktion und Ästhetik des Kauorgans im Mittelpunkt.
Ganzheitlich und aktuell
Als Fachzahnarzt für Kieferorthopädie und Master of Science in Kieferorthopädie ist Dr. Alexander Kübert Spezialist für die Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Er legt in seiner Praxis den Grundstein für die lebenslange Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen. Zu seinen Patienten zählen aber auch Erwachsene, die sich den Traum von einem schönen, harmonischen Lächeln erfüllen möchten. FOR.A.BETTER.SMILE begleitet Sie auf dem Weg zu einem gesunden und ästhetisch ansprechenden Lächeln mit individuell abgestimmten Behandlungen und ganzheitlicher Kieferorthopädie auf neuestem medizinischem Stand. Für bestmögliche Behandlungen bildet sich das gesamte Team regelmäßig fort.
Standort Unterschleißheim
Am Standort Unterschleißheim ist die Familienpraxis ganz einfach zu finden: Die hellen und freundlichen Räume sind zentral auf zwei Stockwerken des Ärztehauses am Rathausplatz untergebracht. Hier gibt es nicht nur direkten Zugang von der Tiefgarage des Ärztehauses, auch mit der S-Bahn anreisende Patienten sind in zwei Fußminuten vom S-Bahnhof Unterschleißheim am Ziel. In der Praxis erwarten sie neben Kieferorthopäde Dr. Alexander Kübert sechs freundliche Zahnmedizinische Fachangestellte, ein geschmackvoll eingerichtetes Wartezimmer, Kunst an den Wänden und Hightech-Geräte in allen Behandlungsräumen.
Kooperation für den Erfolg
Die Gesundheit und das Wohl seiner Patienten stehen für Dr. Kübert an erster Stelle, weshalb er eng mit diversen Kollegen anderer medizinischer Bereiche zusammenarbeitet. Vor Beginn der Therapie stimmt er sich deshalb mit Ihrem Hauszahnarzt sowie – falls notwendig – mit den behandelnden Kollegen der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, der Orthopädie oder auch der Logopädie ab, um das bestmögliche kieferorthopädische Ergebnis für Sie oder auch Ihr Kind erzielen zu können.
Kieferorthopädie von A bis Z
Die Generationenpraxis befasst sich seit Jahrzehnten mit den Möglichkeiten und allen Facetten der Kieferorthopädie, von A wie Aligner bis Z wie Zahnspange. Jedes scheidende Teammitglied gibt seine Erfahrungen an die Nachfolger weiter, jedes neue bringt frischen Wind und aktuelle Kenntnisse aus Ausbildung, Studium und anderen Praxen mit. Dank der hochmodernen Methoden und dem Einsatz neuester digitaler Technologien kann die kieferorthopädische Behandlung für Sie als Patient immer angenehmer, präziser und einfacher gestaltet werden. Dies ermöglicht Ihnen eine schonende Behandlung in zunehmend kürzerer Zeit. Dennoch sollten nach dem Abschluss der Therapie in vielen Fällen noch für mindestens ein Jahr Retainer getragen werden – je nach Bedarf fest oder herausnehmbar –, damit die Zähne ihre neue Position dauerhaft beibehalten.
KFO kann ästhetisch sein
Für alle, die aus Angst vor unattraktiven Zahnspangen den Gang in die Praxis scheuen, sei gesagt: Zähne und Kiefer können heute mit unsichtbaren Schienen oder innenliegenden Zahnspangen korrigiert werden, ohne dass es auffällt. Selbst außenliegende Zahnspangen sind durch Mini- oder Keramikbrackets heute sehr dezent. Lassen Sie sich von Dr. Kübert hierzu beraten!
Kinder und Jugendliche
Kleine Zähne gerade halten
Dass Zähne schief stehen oder sich die Kiefer von Kindern nicht optimal entwickeln, liegt nicht immer am natürlichen Wachstum. So kommen permanente Mundatmung, eine ungünstige Zungenruhelage oder falsche Schluckmuster als Ursachen in Betracht – alles Verhaltensmuster, die sich abtrainieren lassen. Auch permanente Schnullernutzung oder häufiges Daumenlutschen können hier eine Rolle spielen. Eine kieferorthopädische Frühbehandlung wirkt möglichen Fehlstellungen entgegen und kann Folgeerscheinungen wie Kiefer- und Nackenschmerzen, Sprachfehlern und Fehlbissen vorbeugen. Eine erfolgreiche Therapie kann mit natürlichen Bionatoren oder natürlich-physiologischen funktionskieferorthopädischen Apparaturen harmonisch erzielt werden.
Das Wachstum ist die beste Gelegenheit
Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) empfiehlt, Kinder spätestens zwischen dem 6. und 8. Lebensjahr das erste Mal bei einem Kieferorthopäden vorzustellen. In diesem Alter beginnen die bleibenden Zähne durchzubrechen und eventuelle Fehlstellungen können frühzeitig erkannt werden. Häufig haben aber außerdem die Zahnärzte bei Kindern und Jugendlichen neben der Gesundheit der Zähne auch die Entwicklung ihrer Kiefer im Blick. Zeigen sich Anomalien, verweisen sie an versierte Kieferorthopäden wie Dr. Kübert. Da die Kieferknochen von Kindern und Jugendlichen noch nicht ausgewachsen sind, lässt sich mit einer kieferorthopädischen Früh- beziehungsweise Hauptbehandlung noch vieles rechtzeitig regulieren.
Eine gemeinsame Entscheidung
Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch in der Praxis entscheidet Dr. Kübert mit Ihnen und Ihrem Kind gemeinsam, welche Behandlung am sinnvollsten ist. Fotos, digitale Röntgenaufnahmen, intraorale digitale Scans und eine genaue Funktionsdiagnostik der Kiefergelenke sowie deren umliegender Strukturen unterstützen den Kieferorthopäden bei der exakten Befundaufnahme und der Planung der Therapie.
Erwachsene
Schöne Zähne: besser spät als nie
Auch im Erwachsenenalter ist der Zug für schöne und gerade Zähne noch längst nicht abgefahren. Während man sich früher mit schiefen Zähnen einfach abfinden musste, hat sich das Bewusstsein für das eigene Erscheinungsbild mittlerweile stark gewandelt. Gerade in der Zahnästhetik sehen viele einen wichtigen Schlüssel zu mehr Selbstbewusstsein und damit auch zu beruflichem und privatem Erfolg. Doch auch die Wiederherstellung der Kaufunktion und damit eine Schonung der Kiefergelenke sind Gründe, warum sich erwachsene Patientinnen und Patienten bei FOR.A.BETTER.SMILE in Plattling und Unterschleißheim vorstellen. Dr. Kübert ermittelt per Funktionsanalyse die ideale Kiefergelenkstellung, die Bewegungsabläufe im Gelenk, die Kieferlage und die Zahnstellung, um die entsprechende Therapie für beste Ergebnisse zu bestimmen.
Für einen gesunden Biss
Seine langjährige Erfahrung als Kieferorthopäde ermöglicht es dem Fachzahnarzt, viele verschiedene kieferorthopädische Behandlungsmethoden in Betracht zu ziehen. Dazu zählen bei erwachsenen Patienten vor allem klassische feste Zahnspangen, Invisalign-Zahnschienen (Aligner), innenliegende festsitzende Zahnspangen, Schnarcherschienen, Retainer, Behandlungen bei Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD), kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapien, Gummy-Smile-Behandlungen und vieles mehr. Auch in der Kieferorthopädie sind zudem Implantate immer stärker auf dem Vormarsch. Salopp als „Zahnpiercings“ bezeichnete Mini-Implantate oder Minipins werden vorübergehend in den Kieferknochen inseriert, um als festes Widerlager für die Bewegung der Zähne zu dienen.
Zweitstelle
PLATTLING
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