• Kategorien

  • /// Gesundheit

  • /// Kinderzahnheilkunde

Die Kinderzahnärzte Dr. Schenke & Kollegen

Anschrift
Ziegetsdorfer Straße 113
93051 Regensburg

Kontakt

Telefon +49 (0)941 38384270
E-Mail E-Mail-Adresse anzeigen
Website www.diekinderzahnaerzte-west.de

Öffnungszeiten

Termine nach Vereinbarung

(Quelle: © maxximmm - stock.adobe.com)

ZAHNBEHANDLUNG BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN

Die Kinderzahnärzte Dr. Schenke & Kolleginnen in Regensburg

Gesunde Zähne sind die beste Voraussetzung für ein langes, gesundes Leben. Daher sollte man mit seinem Kind schon ab dem ersten Zahn regelmäßig zum Zahnarzt gehen. Da schon der erste Besuch in der Praxis prägend sein kann, hat Dr. med. dent. Frederike Schenke in ihrer Praxis eine besonders kindgerechte Atmosphäre geschaffen, die in Erinnerung bleibt und in die Kinder und Eltern gerne wiederkommen. Dabei sieht die Praxis gar nicht aus wie eine Zahnarztpraxis, sie riecht auch nicht so und fühlt sich nicht so an: Denn die kindgerechte Innenarchitektur ist zu 100 Prozent auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet. Ein Konzept, für das die Praxis 2017 sogar den Designpreis „Deutschlands schönste Zahnarztpraxis“ bekommen hat.

Dr. Schenke und ihr Team betreuen Kinder vom sechsten Lebensmonat bis ins Jugendalter. Sie arbeiten Hand in Hand, um zusammen auch in schwierigen Fällen eine kindgerechte Lösung zu finden. Damit auch Eltern entspannt bleiben, garantieren die Kinderzahnärztinnen absolute Transparenz: Eltern und Kinder wissen jederzeit, was sie und das Team tun.

Vom ersten Zahn bis zur Jugend

In jedem Alter gibt es die passende Vorsorge. In der Babysprechstunde lernen die Kleinsten die Praxis kennen, während die Zahnärztinnen auf die Fragen der Eltern eingehen. Bei bis sechsjährigen Kindern führt das Team die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen (FU) durch. Bei älteren Kindern achten die Ärztinnen besonders darauf, ob der Zahnwechsel und die Kieferentwicklung altersgerecht ablaufen. Darüber hinaus steht bei Jugendlichen die Mundhygiene im Mittelpunkt. Vor allem Träger von Zahnspangen oder anderen kieferorthopädischen Geräten tun sich damit oft schwer. Das Team sorgt dafür, dass die Gefahr von Zahnkrankheiten trotzdem gering bleibt. In jedem Alter des Kindes informiert es Eltern über Themen wie Mundhygiene, Zahn- und Kieferfehlstellungen und gibt Tipps für Zahnpflege, Ernährung und Fluoridierung. Um Karies und andere Krankheiten früh zu erkennen, setzt es auf schonende Diagnostik mit modernsten Methoden. Versteckte Karies und Brüche im Zahnschmelz offenbart eine Bestrahlung mit Kaltlicht, auch eine Speicheluntersuchung kann Antworten liefern.

Die Praxis (3 Einträge)

 

FRÜH ERKANNT DANK VORSORGE

Regelmäßige Prophylaxe für eine optimale Mundgesundheit

Die Prophylaxe ist das A und O für gesunde Zähne. Denn mit der Zahnbürste allein bekommt man einfach nicht alle Nischen im Mund sauber. Das sagt auch Dr. Frederike Schenke: „Daher spielt die Vorsorge in meiner Praxis eine zentrale Rolle. Hier lernen Kinder und Eltern, wie sie mit der richtigen Ernährung und guter Mundhygiene beste Voraussetzungen für gesunde Zähne schaffen.“

Basisprophylaxe, dazu spezieller Service

Im Rahmen der Basisprophylaxe erhebt die Ärztin den Zahnstatus und kontrolliert, ob zuhause richtig geputzt und Wert auf gesunde Ernährung gelegt wird. Außerdem säubert sie die Zahnoberflächen, Zahnzwischenräume sowie die Zunge sanft von weichen Belägen.

Da die Zahnpflege zuhause meist nicht ausreicht, um auch hartnäckige Ablagerungen von Zähnen oder festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen zu entfernen, ist diese Reinigung Bestandteil einer speziellen, individualisierten Prophylaxe, die jedoch von vielen Krankenkassen nicht zu 100 Prozent unterstützt wird. Damit das Ergebnis aber besonders lange hält, zeigen Dr. Schenke und ihre Kolleginnen Kindern und Jugendlichen in einer besonderen „Putzschule“, wie die Zähne bis zum nächsten Kontrolltermin möglichst sauber bleiben. Dazu bekommen diese Tipps, was sie in puncto Ernährung und Zahnputzroutine zuhause verbessern können.

Die Mundflora im Gleichgewicht

Gesunde Zähne können sich nur in einer gesunden Mundflora entwickeln. Diese im Gleichgewicht zu halten, ist nicht immer ganz einfach – immerhin sind hier rund 700 verschiedene Bakterien beteiligt. Hier helfen nur entsprechend gute Mundhygiene sowie eine regelmäßige Prophylaxe.

Auch ungünstige, zuckerlastige Ernährungsgewohnheiten und bestimmte Krankheiten können einen negativen Einfluss auf die Mundflora und die Mundgesundheit haben. Dann bringt ein Speicheltest Klarheit über den Status quo im kindlichen Mundraum. Sollte sich tatsächlich eine Disbalance zeigen, können Dr. Schenke und ihr erfahrenes Team weiterhelfen. Zum einen natürlich im ausführlichen Gespräch mit Eltern und Kind zu einer gegebenenfalls zu optimierenden Ernährung oder Zahnputzroutine, aber auch zu speziellen Zahncremes, Mundspülungen oder Lutschpastillen mit probiotischer Wirkung. Eine spezielle, vierwöchige Probiotika-Kur saniert schonend, wirkungsvoll und nachhaltig die Mund- und Darmflora.

Das Team (5 Einträge)

 

DAS MIH-SYNDROM

15,3 Prozent der Zwölfjährigen leiden in Deutschland unter der Zahnkrankheit „Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation“, kurz MIH. Die ersten bleibenden Backenzähne (Molaren) und oft auch die bleibenden Schneidezähne (Inzisiven) haben dabei einen zu geringen Mineralgehalt. Die Folge: Der Zahnschmelz der betroffenen Zähne ist zu weich und verfärbt. Schon der Zahn-Kontakt mit heißen oder kalten Speisen und Getränken sowie der sanfte Druck einer Zahnbürste tun den kleinen Patienten wirklich weh. Das macht sie leicht zu schlechten Essern und führt zu mangelnder Zahnhygiene.

(Quelle: © mpix-foto; pattaphorn - stock.adobe.com)

Wenn auch die beste Zahnpflege nicht hilft

Gesunde Ernährung und gute Zahnpflege helfen bei MIH nicht. Beim ersten Verdacht auf MIH sollten Eltern ihr Kind möglichst bald zum Zahnarzt begleiten. Beheben lässt sich der Defekt zwar nicht, dennoch sollten die Symptome frühzeitig behandelt werden, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Sind die Zähne nur verfärbt, müssen sie regelmäßig fluoridiert werden. Ist die Schmelzoberfläche bereits eingebrochen und sind die Zähne berührungs- und temperaturempfindlich, werden sie zum Schutz vor Karies versiegelt oder mit einem Komposit abgedeckt. Bei größeren Defekten ist eine Keramikversorgung möglich. Ist die MIH zu weit fortgeschritten, bleibt nur das Ziehen der Zähne. Die entstandenen Lücken können kieferorthopädisch geschlossen werden.

SCHMERZEN AUSSCHALTEN

Defekte Zähne müssen schnell behandelt werden, um den Schaden gering zu halten. Alle Behandlungsmethoden der Praxis schonen die Zahnsubstanz, damit der gesunde Teil des Zahns erhalten bleibt. Kleine Löcher werden mit hochwertigen Materialien gefüllt. Ist der Nerv geschädigt, wird er teilweise entfernt oder es kommt eine Wurzelbehandlung infrage. Spezielle Kinderkronen gleichen große Zahndefekte aus.

Bei allen Behandlungen wird ein abgestuftes Konzept zur Schmerzausschaltung verwendet. Von Hypnose über die Lachgas-Sedierung bis hin zur Vollnarkose reichen die Möglichkeiten, die vor jedem Eingriff gewissenhaft mit den Eltern erwogen werden.

In Vollnarkose zu erneuerten Zähnen

Manchmal ist es sinnvoll, den Eingriff in Allgemeinanästhesie durchzuführen, um keine traumatischen Erlebnisse zu forcieren. Dafür kommt ein erfahrenes Anästhesieteam in die Praxis und begleitet das Kind vor, während und nach der OP. Sanft wird es in einen Zustand versetzt, in dem Bewusstsein, Schmerzwahrnehmung und Erinnerungsvermögen vollständig ausgeschaltet werden. Eltern und Kind dürfen im Aufwachraum bleiben, bis es wieder fit ist.

Schmerzen ausschalten (2 Einträge)

 

KIEFERENTWICKLUNG IM BLICK

Eine Praxis für Zahnheilkunde und Kieferorthopädie

Ebenso wie das Zahnwachstum ist auch das Kieferwachstum bei jedem Kind unterschiedlich. Bereits bei den kleinen Patienten achten die Zahnärztinnen daher im Rahmen der Prophylaxe genau auf Zahnstellung und Kieferentwicklung. Sollten sich Auffälligkeiten zeigen, leiten sie gegebenenfalls eine kieferorthopädische Frühbehandlung ein. Mit relativ geringem Aufwand können kleinere Korrekturen im Kleinkind- und Grundschulalter später langwierige und kostenintensive Therapien im Jugendalter obsolet machen.

Kiefer und Zähne sanft lenken

Anders als bei Erwachsenen, ist das Kieferwachstum von Kindern und Jugendlichen leicht steuerbar. Daher ist das Alter zwischen dem 9. und 14. Lebensjahr ideal für den Beginn einer kieferorthopädischen Hauptbehandlung. Mit herausnehmbaren Zahnspangen weiten die versierten Zahnärztinnen zu kleine Kiefer und lenken das natürliche Kieferwachstum in die richtige Richtung. Festsitzende Geräte korrigieren Fehlstellungen und schieben die Zähne an ihren vorgesehenen Platz. Welche Therapieform am besten ist, entscheiden die Zahnärztinnen gemeinsam mit Eltern und Kind.

Kein Knirschen mehr

Dass Kinder mit den Zähnen knirschen, ist bis zu einem Alter von fünf Jahren ganz normal. Sobald die ersten bleibenden Zähne erscheinen, sollte damit Schluss sein, um dauerhafte Schäden am Gebiss zu vermeiden. Wenn das Kind unbewusst knirscht und womöglich schon unter Kopfschmerzen und Verspannungen im Nacken und Rücken leidet, sollte die Ursache dafür gefunden werden. Unter Umständen ist eine Schienentherapie sinnvoll.

Kieferentwicklung im Blick (2 Einträge)

 

Zuletzt aktualisiert am: 22.01.2026
Die Kinderzahnärzte Dr. Schenke & Kollegen

Beschreibung

Kinderzahnheilkunde
  • Schonende Diagnostik zur Früherkennung
  • Umfassende Prophylaxe
  • Putzschulung für Kinder
  • Fissurenversiegelung
  • Behandlung von Karies und MIH

Die Kinderzahnärzte Dr. Schenke & Kollegen
Anzeige
Anzeige
Anzeige