Wer schöne, gesunde Zähne hat, lacht und lächelt unbeschwerter.
(Quelle: © Syda Productions - stock.adobe.com) BIOLOGISCHE ZAHNHEILKUNDE UND UMWELTZAHNMEDIZIN FÜR DIE GANZE FAMILIE
Bei beOne dental Dr. Christina Weiß beginnt Gesundheit im Mund
beOne dental by Dr. Christina Weiß ist ein integratives Konzept, welches Umweltzahnmedizin und biologische Zahnheilkunde mit den allgemeinen zahnärztlichen Leistungen inklusive Implantologie vereint. Im Fokus steht der Mensch als Ganzes. Das Ziel sind gesunde Mundverhältnisse mit immunologisch verträglichen Materialien. Dr. Christina Weiß, Umweltzahnmedizinerin, Heilpraktikerin und Epigenetikcoach, hat umfangreiche Fortbildungen in biologischer Zahn- und Alternativmedizin. beOne dental folgt einem ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz, denn ein gesunder Mund ist ein wichtiger, bisher wenig beachteter Schlüssel in der Gesamtgesundheit. Darüber hinaus ist aus der Epigenetik bekannt, dass der Lebensstil, von der Ernährung bis zum Stressmanagement, die körpereigene Genetik steuert und damit die Gesundheit, also auch den Kiefer und Entzündungen im Mundraum, maßgeblich beeinflussen kann.
Ganzheitliche Beratung als Grundstein
Jeder Behandlung gehen eine umfassende Anamnese und Diagnostik voraus. Vor allem chronisch kranke Personen und solche mit Autoimmunerkrankung können von der Umweltzahnmedizin profitieren. Der Blick richtet sich auf das Aufspüren stiller Entzündungen, tote Zähne, unverträgliche Materialien, ein nicht intaktes Mikrobiom und funktionelle Einschränkungen. All diese Faktoren können kumulative Trigger für die Entstehung von chronischen oder Autoimmunerkrankungen bis hin zu Krebs sein.
Präventiv ist eine umweltzahnmedizinische Beratung ebenfalls sinnvoll, um das Immunsystem stark zu erhalten. Dabei finden die Nährstoffversorgung, Amalgamfüllungen und Infusionstherapien zur Stabilisierung des Säure-Basen- Haushalts oder des überreizten Nervensystems ebenso Beachtung wie das Mikrobiom im Darm. Nur wenn hier eine ausgewogene Keimflora vorliegt, kann die Abwehr der Mundschleimhaut funktionieren, sodass sich Keime dort schwerer ansiedeln können.
Testung von Materialverträglichkeiten
Jeder Mensch reagiert individuell auf die in der Zahnmedizin verwendeten Materialien. Für langfristige Gesundheit und Wohlbefinden sollte man also wissen, worauf der Körper negativ reagiert. Moderne Test- und Diagnoseverfahren geben Aufschluss und helfen, diejenigen biokompatiblen Materialien zu finden, die mit dem eigenen Immunsystem harmonieren und keine unerwünschten Reaktionen hervorrufen. Dies minimiert das Risiko von Komplikationen und fördert die optimale Heilung nach zahnärztlichen Eingriffen. Die Verträglichkeit ist immer eine individuelle Entscheidung.
Behandlung stiller Entzündungen
Stille Entzündungen im Mund entwickeln sich meist aus Zahnfleischentzündungen, Karies oder Wurzelinfektionen. Dabei schwelen diese unbemerkt und schmerzlos und werden daher oftmals nicht wahrgenommen. Mit weitreichenden Auswirkungen auf den gesamten Körper, denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder eine rheumatoide Arthritis können die Folge sein. Spezielle Behandlungen, der Einsatz biokompatibler Materialien, effektive Mundhygiene sowie eine ausgeglichene Mundflora unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Wechselwirkung zwischen Körper und Zähnen
Bei einer Sinusitis schmerzen die oberen Backenzähne, Probleme im Unterkiefer können sich durch Magen-Darm-Beschwerden äußern. Zähne und Mund sind untrennbar mit dem Körper und den Organen verbunden und beeinflussen sich wechselseitig. Es ist imminent, nicht nur die Symptome zu behandeln, sondern auch die Ursache einer Erkrankung. Ein ganzheitlicher Ansatz, eine umfassende Anamnese sowie die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen medizinischen Fachrichtungen tragen maßgeblich zur Gesundheit bei.
Schmerzlose Nekrosen: NICO / FDOK
Stille Entzündungsherde stellen auf Dauer eine große Belastung für den ganzen Körper dar. Dabei kann es sich um eine Neuralgie induzierende Osteonekrose (NICO) oder fettig degenerative Osteonekrose des Kieferknochens (FDOK) handeln. Weil sie in der Regel schmerzlos sind, bleiben diese Kieferentzündungen oft unentdeckt und begünstigen vielfältige Beschwerden – von Allergien bis zu neurologischen oder rheumatischen Erkrankungen.
Metallsanierung / Amalgamsanierung
In Zahnersatz steckt eine teils nicht unerhebliche Menge an Metall. Korrosion und Abrieb ermöglichen es Metallionen ins Gewebe einzudringen und Entzündungen an der Mundschleimhaut und dem Zahnfleisch hervorzurufen. Ebenso können Amalgamfüllungen zu einer Herausforderung für die körpereigene Entgiftung werden und neurologische Erkrankungen triggern. Tests und Untersuchungen helfen, entstandene Schäden aufzudecken. Eine Sanierung schützt für die Zukunft.
Entfernung wurzelbehandelter Zähne
Der Volksmund sagt: Bei einer Wurzelbehandlung wird der Nerv aus dem Zahn entfernt. Doch den „einen Nerv“ gibt es nicht, da sich innerhalb des Zahnes ein verzweigtes Kanalsystem mit vielen kleinen, seitlichen Tubuli befindet. Diese können auch mit der besten Technik nicht komplett steril entfernt werden. Siedeln sich Bakterien an den verbliebenen Geweberesten an, können sich nachweislich toxische Stoffwechselprodukte bilden.
Störfelder im Körper können den Energiefluss blockieren und das Immunsystem schwächen. Daher sollten sie dringend aufgespürt und lokalisiert werden. Im Mund- und Kieferbereich treten sie häufig an entzündeten Zähnen, Wurzelresten nach Extraktionen und Narben auf. Auch Kieferfehlstellungen sowie in den Mund eingebrachte Materialien, etwa von Kronen, Prothesen oder kieferorthopädischen Apparaturen, können sich als Störfelder entpuppen.
Ozon bietet in der Zahnheilkunde viele Vorteile. Durch seine antimikrobiellen und antientzündlichen Eigenschaften wirkt es effektiv gegen Bakterien, Viren, Pilze und anderer Krankheitserreger im Mundraum, was es zum idealen, biologischen Desinfektionsmittel bei der Behandlung von Karies oder chirurgischen Eingriffen macht. Es fördert die Durchblutung, regt zur Heilung an und ist, da schmerzfrei, für Angstpatienten und empfindliche Zähne geeignet.
Wichtiger Baustein einer ganzheitlichen und umfassenden Diagnostik ist die digitale Volumentomografie. Sie erlaubt es, Kiefer, Zähne und die anatomischen Strukturen eines Patienten genau zu beurteilen, was gerade in Bezug auf das Setzen von Implantaten wichtig ist. Die 3DDiagnostik kann aber auch stille Entzündungen sichtbar machen, die auf konventionellen Aufnahmen meist nicht diagnostiziert werden können.
Unter „Parodontitis“ versteht man eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates, die langfristig zu Knochenabbau und Zahnverlust führen kann. Gerade, wer erblich vorbelastet ist, kann mit einer entsprechenden Vorsorge das Ausbrechen der Erkrankung beeinflussen. Vitamin D spielt hier eine entscheidende Rolle. Gezielte Messungen und eine entsprechende Versorgung sind wichtige Bestandteile des Therapieplans.
Die Verabreichung spezieller Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente ist Bestandteil der Infusionstherapie. Intravenös verabreicht unterstützen sie die Heilung und Regeneration nach zahnärztlichen Eingriffen wie Implantation, Knochenaufbau oder einer Parodontitisbehandlung. Auch zur Entspannung von Knirschern, zur Entgiftung oder bei entzündlichen Reaktionen im Körper können Infusionen positiv wirken.
Weiteres Leistungsspektrum
funktionelle Zahnheilkunde
- Dentosophie
- Schienentherapie
- Sportzahnmedizin
Zufriedene Patienten sind unser oberstes Ziel und unser Antrieb. Wir freuen uns über jeden Behandlungserfolg, den wir gemeinsam erreichen.