Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Max Kääb und Prof. Dr. med. Stefan Greiner bieten modernste Lösungen
Top-Standard in der Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Bild: Phoenixns – istockphoto.com

Unsere Arme sind Wunderwerke, sensibel in der Feinmotorik und stark und kraftvoll zugleich. In unserer modernen Welt sind wir jederzeit auf die volle Einsatzfähigkeit von Schulter und Ellenbogen angewiesen. Umso mehr beeinträchtigen uns Verletzungen und Verschleiß dieser Gelenke. Wir haben uns zur Aufgabe gesetzt, Schäden nach modernstem Standard zu beheben, die Funktion wieder voll herzustellen und ein schmerzfreies Leben möglich zu machen.

Schäden an der Rotatorenmanschette

Ein großer Anteil an Schulterproblemen ist auf Erkrankungen der Rotatorenmanschette zurückzuführen. Risse der Rotatorenmanschette führen häufig zu Schmerzen und einer Einschränkung der Funktion der Schulter. Eine selbständige Heilung dieser Risse ist kaum möglich, vielmehr werden diese im Lauf der Zeit größer. Die konservative Behandlung führt meist nicht zum gewünschten Erfolg beim Patienten. Grundsätzlich ist bei Rissen der Rotatorenmanschette eine operative Behandlung zu empfehlen. Auch ältere Patienten profitieren meist von einer Naht der Rotatorenmanschette. Die Naht von Rissen wird von uns fast ausschließlich minimal-invasiv über Schlüssellochchirurgie in meist nicht länger als 30 bis 40 Minuten durchgeführt. Nach einer Ruhigstellung von etwa vier Wochen und Durchführung von Rehabilitationsmaßnahmen ist in der Regel eine dauerhafte Wiederherstellung der Funktion zu erwarten. Bei großen älteren Rissen ist eine Naht oft erschwert. Hier muss eine sorgfältige Abwägung zwischen verschiedenen Operationen wie zum Beispiel einer Muskel-Verschiebeplastik oder einem Sehnen-Kapsel-Ersatz erfolgen. Wir können hier in Abstimmung mit dem Patienten die jeweils geeignetste OP-Technik vorschlagen.

Arthrose des Schultergelenkes

Die Arthrose am Schultergelenk stellt ein zunehmendes Problem dar. Es gibt verschiedene Ursachen für die Arthrose am Schultergelenk: meist alters- und überlastungsbedingt aber auch nach Infekten, bei Durchblutungsstörungen und nach Unfällen. Häufig führen auch Knochenbrüche im Bereich der Schulter zu anhaltenden Schmerzen und Bewegungseinschränkung. Zunächst ist bei einer Arthrose immer eine konservative Behandlung zu empfehlen. Hierzu gehören Physiotherapie, Injektionen oder die kurzzeitige Einnahme von Schmerzmitteln. Neben physikalischen Maßnahmen (Kälte, Wärme, Krankengymnastik) sollte versucht werden, die Beweglichkeit der Schulter zu erhalten. Langfristige Medikationen und Spritzentherapien gegen ständige Schmerzen und deutliche Einschränkungen im Alltag oder beim Sport sollten keinesfalls ein Dauerzustand sein. Es ist hier in den vergangenen Jahren durch verschiedene neue Behandlungskonzepte zu großen Fortschritten gekommen. Das sind zum einen arthroskopische und minimal-invasive Techniken zur Knorpelbehandlung und verbesserte künstliche Gelenke. Mit verschiedenen, differenzierten Prothesen wie Oberflächenersatz, Teilprothesen oder Total-Prothesen, die auch die Sehnen ersetzen, lassen sich meist sehr gute Ergebnisse erzielen. Dies konnte mittlerweile auch in vielen klinischen Langzeit-Studien nachgewiesen werden. Schwierig wird es, wenn sich Patienten oft erst in einem sehr fortgeschritten Stadium der Arthrose mit starken Einschränkungen in der Beweglichkeit der Schulter zu einer Operation durch den Facharzt entscheiden.
Dies kann die weitere Behandlung erheblich erschweren. Deshalb sollte schon erste Beschwerden in dieser Gelenkregion vom Patienten ernst genommen werden und ein erfahrener Facharzt konsultiert werden.

Die Erkrankungen des Ellenbogens

Erkrankungen des Ellenbogengelenkes können äußerst schmerzhaft und langwierig sein. Häufig werden unterschiedliche Pathologien unter dem Oberbegriff „Tennisellenbogen“ zusammengeworfen und den Patienten somit eine adäquate Therapie verwehrt. So können Verschleißerkrankungen, Sehnenrisse, Instabilitäten und Nervenirritationen neben akuten Unfällen die Ursache für Beschwerden des Patienten im Bereich des Ellenbogens sein. Hier ist eine genaue Diagnose vom Fachmann mit Einsatz von modernsten technischen Möglichkeiten nötig. Minimalinvasive Techniken ermöglichen in den Händen eines Spezialisten auch hier mittlerweile die adäquate Therapie vieler dieser Erkrankungen. Auch die Behandlung von Frakturen und deren Folgen bis hin zum künstlichen Ellenbogengelenk, Teil- oder Komplettersatz, gehört zu unserem Spektrum und ermöglicht es uns die verschiedensten Erkrankungen des Ellenbogengelenkes adäquat zu behandeln und dem Patienten wieder zu einer vollen Beweglichkeit und Schmerzfreiheit zu verhelfen.

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sporthopaedicum Straubing

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Orthopädie
  • Ausgezeichnete, spezialisierte Orthopäden und Chirurgen
  • Erkrankungen und Verletzungen aller Gelenke und der Wirbelsäule
  • Umfassende Trainingsbegleitung für Nachwuchs- und Spitzensportler
  • Endoprothetik
  • ACP-Therapie

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