Der Wunsch nach Schönheit ist so alt, wie die Menschheit selbst. Im Zeitalter der Selfies und Influencer ist der Wert der Ästhetik ins Grenzenlose gestiegen. Viele wollen jederzeit und auf den Posts ohne Filter perfekt aussehen und sind bereit, sich dafür unters Messer zu legen. Der hohe gesellschaftliche Stellenwert der Schönheitschirurgie geht mit einer hohen Verantwortung der Ärzte einher. Die Fachärzte des HNO-Zentrums Ingolstadt sind sich ihres medizinischen Ethos bewusst. Aus der Vielzahl der Behandlungsmethoden wählen sie diejenigen aus, die sich als effektiv und sicher erwiesen haben, um Alterungsprozesse sichtbar zu verlangsamen und Gesichtskonturen ästhetisch zu optimieren.
Ästhetische Operationen der äußeren Nase zählen zu den häufigsten, aber auch schwierigsten Operationen in der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie. Die Nase prägt das Gesicht und das äußere Erscheinungsbild. Daher sind Deformitäten in diesem Bereich für Betroffene häufig sehr belastend, und der Wunsch nach einer operativen Korrektur durchaus nachvollziehbar.
Eine Standardnase gibt es nicht. Das Operationsergebnis muss sich harmonisch in die Proportionen des Gesichts einfügen und am Ende natürlich und unoperiert aussehen. Die Nasenchirurgie erfordert vieles vom Operateur: Er muss Verständnis und Kenntnis für die Funktion der Nase haben, technische Fertigkeiten besitzen und ein ausgesprochenes Gefühl für Ästhetik und Schönheit haben. Doch das Wichtigste in der Nasenchirurgie sind die Erfahrung und ausreichend Zeit bei der Durchführung einer Operation.
Das HNO-Zentrum hat sich auf plastisch-ästhetische Nasenchirurgie spezialisiert. Facharzt Dr. med. Carsten Schroen trägt die Zusatzbezeichnung plastische Operationen. Er wurde im Bereich der Nasenchirurgie an einer von Deutschlands führenden HNO-Unikliniken ausgebildet. Alle Vorgespräche finden in freundlicher Atmosphäre in den Praxisräumen statt. Die Operation erfolgt in der HNO-Belegabteilung im Klinikum Ingolstadt.
Während ästhetische Eingriffe ansonsten aus guten Gründen Erwachsenen vorbehalten sind, ist die operative Korrektur abstehender Ohren auch bei Kindern möglich. Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr übernehmen die Krankenkassen in Einzelfällen sogar die Kosten für diese OP.
Noch störender als abstehende Ohren sind durch Ohrringe verursachte Risse im Ohrläppchen, die im HNOZentrum unauffällig behoben werden.
Für mehr Wohlbefinden, Schönheit und ein jugendlicheres Aussehen können auch weniger invasive Verfahren sorgen: Botox lässt durch eine vorübergehende Lähmung kleinerer Gesichtsmuskeln mimische Falten verschwinden und beugt ihnen sogar vor. Hyaluronsäure polstert als Filler Wangen oder Kinn auf und gibt dem Gesicht sanft sein natürliches Volumen zurück.
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